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Hohenleuben
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Hohenleuben ist eine der kleinsten StĂ€dte im Osten ThĂŒringens. Sie liegt im Landkreis Greiz. Zum Stadtgebiet gehört auch das Dorf BrĂŒckla. ErfĂŒllende Gemeinde fĂŒr Hohenleuben ist Langenwetzendorf. Infolge seiner kleinen Einwohnerzahl ist Hohenleuben eine Landstadt.

Contents

‱ Geographie
‱ Geschichte
‱ Politik
‱ Stadtrat
‱ Freizeit
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geographie

Geographische Lage und Verkehr

Das zum Landkreis Greiz gehörende Hohenleuben liegt auf einer Anhöhe im ThĂŒringer Schiefergebirge, dem Bergaer Sattel, in der NĂ€he des Flusses Leuba, der zur Leubatalsperre angestaut wurde. WĂ€hrend die Leuba die Ortsflur im Osten begrenzt, bildet die Triebes die westliche Flurgrenze. Hohenleuben besitzt einen gleichnamigen Haltepunkt an der Bahnstrecke Werdau–Mehltheuer. Der ebenfalls an dieser Bahnstrecke befindliche Bahnhof Loitsch-Hohenleuben liegt in der Flur des Weidaer Ortsteils Loitsch. Durch Hohenleuben fĂŒhrt die Landesstraße 1083.

Nachbargemeinden

Angrenzende Gemeinden sind Auma-Weidatal, Weida, Langenwetzendorf und die Stadt Zeulenroda-Triebes.

Geschichte

Hohenleuben wurde 1267 erstmals urkundlich als Luben (sorbisch: „Bast“) erwĂ€hnt. Eine Quelle von 1868 leitet Loibe vom Slawischen ab, was „dichter Wald“ heißtcite-ref-2[2]: „Noch jetzt heißt ein Theil der Gegend um Suhl ‚die Suhlaer Loibe‘. Verwandt ist das deutsche Wort Laube“. (Das widerspricht jedoch den Angaben im Herkunftswörterbuch des Duden). 1356 findet sich in einem Ehevertrag der Vögte von Weida und Gera der Name der Burg Reichenfels. Reichenfels war Amtssitz eines kleinen Verwaltungsgebietes, das etwa das Gebiet zwischen Hohenleuben und Zeulenroda umfasste. Dort befand sich auch die Loch- oder SchlossmĂŒhle. 1356 wurden Burg und die Pflege Reichenfels erstmals von den Vögten vertraglich genannt. Zum dazugehörigen Gutsbereich gab es auch schon eine Mahl- und SchneidemĂŒhle. Der MĂŒller stand im Dienst der Herrschaft. 1917 kaufte ein MĂŒller aus Saalfeld die SchlossmĂŒhle. 1961 wandelte sie ein Magdeburger Betrieb in ein Kinderferienlager um. 1992 verkaufte die Treuhand das Anwesen an Privatleute aus Hessen. Als Fachleute der Wasserwirtschaft bauen sie auf die Wasserkraft zur Energieumwandlung. An die MĂŒhle erinnert noch ein MĂŒhlstein im Burggarten.

1744 wurde die NeumĂŒhle an der Leuba erstmals urkundlich genannt. Bis 1965 trieb das Wasserrad bei gutem Wasserstand der Leuba die MĂŒhle an. Der MĂŒller geriet am 28. Dezember 1958 beim Nachstellen des Laufes der MĂŒhlsteine mit einem Bein in die Transmission. Tod war die Folge wegen hohen Blutverlustes. Die Genossenschaftsbauern der Umgebung unterstĂŒtzten den ErsatzmĂŒller und die LPG betreute die Felder. Die MĂŒhle lief, bis der Talsperrenbau den Abbau der MĂŒhle notwendig machte. 1981 erreichte die Talsperre den Vollstau und alles, was von der MĂŒhle noch stand, versank in den Fluten. Die letzten Bewohner trafen sich 2001 zum 230-jĂ€hrigen JubilĂ€um der Inbetriebnahme der MĂŒhle und gedachten der Vorfahren.cite-ref-3[3]

1786 erfolgte die Grundsteinlegung der Kirche. 1883 bekam Hohenleuben einen Bahnanschluss, der sich wegen der relativ großen Entfernung des Bahnhofs vom Ort wirtschaftlich nicht wie erhofft positiv auswirkte. Am 21. August 1928 erhielt Hohenleuben das Stadtrecht.

Als Teil der „Pflege Reichenfels“, zu der neben Hohenleuben noch Triebes und Langenwetzendorf gehörten, unterstand Hohenleuben bis 1918 dem FĂŒrstentum Reuß jĂŒngerer Linie, Seitenlinie Reuß-Köstritz der Schleizer Linie.cite-ref-4[4] Im Rahmen der Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung wurde 1852 das Landratsamt Schleiz eingerichtet, dem Hohenleuben als Exklave bis zu seiner Auflösung im Jahr 1871 angehörte. Anschließend unterstand Hohenleuben dem Landratsamt Gera.cite-ref-5[5] Nach der Novemberrevolution 1918 gehörte Hohenleuben zum Freistaat Reuß j. L., der sich aber schon 1919 mit dem Freistaat Reuß Ă€. L. zum Volksstaat Reuß mit der Hauptstadt Gera vereinigte, welcher wiederum 1920 im Land ThĂŒringen aufging. Hohenleuben gehörte seit 1919 zum Bezirksverband Greiz, der aus dem Landratsamt Greiz in verĂ€nderter Abgrenzung hervorging. Nachdem 1920 das neue Land ThĂŒringen gegrĂŒndet worden war, kam es 1922 zu einer umfassenden Gebietsreform. Hohenleuben gehörte seitdem zum thĂŒringischen Landkreis Greiz.

Am 15. Mai 1935 nahm das neue FrauengefĂ€ngnis seinen Betrieb auf. Die erste Direktorin Johanna Weitz arbeitete spĂ€ter aus GewissensgrĂŒnden gegen die NS-Behörden, wurde im Berliner GestapogefĂ€ngnis Prinz-Albrecht-Straße gefoltert und misshandelt und in ihrem letzten Wohnort Oettern unter Hausarrest gestellt. Im Jahr 1941 wurden fĂŒnf Frauen wegen „verbotenen Umgangs mit Fremdvölkischen“ auf dem Marktplatz kahl geschoren und an den Pranger gestellt.cite-ref-6[6]

Im Jahr 1945 besetzten die US-Amerikaner nach Artilleriebeschuss den Ort, spĂ€ter ĂŒbernahmen sowjetische Truppen die Besatzungsmacht in ThĂŒringen. Es gab in Hohenleuben ein geschlossenes Spezialkinderheim „Erich Weinert“ der JugendfĂŒrsorge der DDR, in das Kinder zwangseingewiesen wurden. Das Heim lag ca. 1 km vom Ortsrand entfernt. Bei der Verwaltungsreform von 1952 in der DDR wurde das Land ThĂŒringen aufgelöst und der Landkreis Greiz aufgeteilt, wodurch Hohenleuben seitdem zum Kreis Zeulenroda im Bezirk Gera gehörte. Am 1. Januar 1957 wurde BrĂŒckla nach Hohenleuben eingemeindet. Seit 1990 gehörte Hohenleuben zum thĂŒringischen Landkreis Zeulenroda. 1994 kam Hohenleuben im Zuge der Gebietsreform im Land ThĂŒringen zum Landkreis Greiz und erklĂ€rte seinen Beitritt zur zukĂŒnftigen Verwaltungsgemeinschaft Leubatal. Diese wurde am 31. Dezember 2013 aufgelöst und die Stadt wird fortan durch Langenwetzendorf erfĂŒllt. Eine Außenstelle der Verwaltung befindet sich allerdings weiterhin in Hohenleuben.

Hohenleubener Schloss

1703 verkaufte Georg Wilhelm von MĂŒffling die Burg und Herrschaft (Pflege) Reichenfels an Graf Heinrich XXIV. von Reuß-Köstritz. Letzterer verlegte den Sitz des Amtes nach Hohenleubencite-ref-7[7]. Dazu wurde das Hohenleubener Schloss errichtet oder bestand bereits.

Die Pflege (Herrschaft) Reichenfels und Hohenleuben blieben bis 1945 im Besitz der FĂŒrsten von Reuß. Der Diplomat Heinrich XXXI. Reuß zu Köstritz (1868–1929), ein Sohn des Heinrich LXXIV. Reuß zu Köstritz, fĂŒhrte seit seiner morganatischen Heirat 1918 den Titel Prinz von Hohenleuben.

In der Stadtkirche von Hohenleuben wurde 1741 die FĂŒrstengruft angelegt und bis 1878 benutztcite-ref-8[8]. Die Gruft konnte in den 1990er Jahren noch auf Anfrage beim Pfarramt besichtigt werden.

Das Hohenleubener Schloss, ĂŒber das es im Museum Reichenfels eine kleine Ausstellung gibt, befand sich auf dem Areal der heutigen Justizvollzugsanstalt Hohenleuben. Heute erinnert nur noch der Name Schloßstraße an das Schloss. Neben dem Schloss befand sich auch ein kleiner parkĂ€hnlicher Schlossgarten. 1986 erfolgte der Abriss des ruinösen Schlosses. Seine Abbruchsteine wurden in einigen ehemaligen SteinbrĂŒchen um Reichenfels verfĂŒlltcite-ref-9[9]. Einige aus dem Schloss gerettete Objekte befinden sich im Museum Reichenfels (bei der Burgruine Reichenfels).

Pfarrgericht Hohenleuben

Hohenleuben war stets Hauptort der Pflege (Verwaltungseinheit) Reichenfels und umfasste diese in ihrem gesamten Umfang. Zu dieser Pflege gehörten anfangs auch Zeulenroda, Mehla, BrĂŒckla, Kauern, Lunzig, Hain und die beiden Wolschendorf. Filialen der Kirche von Hohenleuben waren ebenso Weißendorf, Langenwetzendorf und Triebes.cite-ref-10[10]

Die Pfarrei in Hohenleuben verfĂŒgte ĂŒber Besitzungen und LehensgĂŒter in Hohenleuben, Triebes und Kranich, Niederböhmersdorf, Mehla, Langenwetzendorf, KauernmĂŒhle, Hainsberg und Zeulenroda. Damit war die Patrimonialgerichtsbarkeit in Form der Erbgerichtsbarkeit verbunden. Dieses Pfarrgericht Hohenleuben ĂŒbte der Pfarrer bis 1635 selbst aus, danach war ein Gerichtsverwalter eingestellt. Das Patrimonialgericht wurde Ende 1854 aufgehoben.

Das Patronatsrecht ĂŒber die Pfarrei wurde ab 1689 abwechselnd von den Besitzern der RittergĂŒter Reichenfels und Hohenleuben ausgeĂŒbt. Seit 1703 war der Inhaber des Paragiums Reuß-Köstritz Patronatsherr.cite-ref-11[11]

Einwohnerentwicklung

1840 hatte Hohenleuben 2.103 Einwohner, die in 223 HĂ€usern lebten. Bis 1947 wuchs der Ort auf 2.512 Einwohner, davon waren etwa 25 % Umsiedler. 1971 lebten in der Stadt und dem Ortsteil BrĂŒckla 2.349 Menschen. 1992 war die Einwohnerzahl Hohenleubens auf nur noch 1.958 Einwohner gesunken und fiel damit nach Jahrzehnten erstmals unter 2.000.

Weitere Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

Datenquelle: ThĂŒringer Landesamt fĂŒr Statistik

Politik

Kommunalwahl 2024

Wahlbeteiligung:

60,2 % (2019: 56,0 %)

%

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20

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52,0 %

48,0 %

FDP

BU

Gewinne/Verluste

im Vergleich zu 2019

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+20,2

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FDP

BU

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Anmerkungen:

FDP/BĂŒrger fĂŒr Hohenleuben

BĂŒrgerunion Hohenleuben

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang

Stadtrat

Nach der Kommunalwahl vom 26. Mai 2024 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:

| Partei | Sitze | |
|---|---|---|
| FDP /BĂŒrger fĂŒr Hohenleuben | 7 (−2) | |
| BĂŒrgerunion Hohenleuben | 5 (+2) | |

BĂŒrgermeister

BĂŒrgermeisterin Stefanie Soch ist seit 2021 im Amt, welches sie ehrenamtlich ausĂŒbt.

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

‱ Der 1869 erstmals abgehaltene Hohenleuber Taubenmarkt ist die traditionsreichste Veranstaltung des Ortes und findet jĂ€hrlich statt. Initiator des Festes war der damals neu entstandene Tauben- und GeflĂŒgelzĂŒchterverein, heute RassegeflĂŒgelzuchtverein (RGZV) 1869 Hohenleuben. Neben weiteren Marktangeboten werden beim Taubenmarkt auch wertvolle Zuchttauben und RassegeflĂŒgel angeboten. Mit dem bereits im Februar stattfindenden Taubenmarkt ist ein KostĂŒmfest als Attraktion fĂŒr die Kinder verbunden. Auch HeischegĂ€nge der Kinder durch den Ort sind belegt.cite-ref-a1-13-0[13]
‱ Sehenswert sind die aus dem 12. Jahrhundert stammende Burgruine Reichenfels und das dazugehörige heimatgeschichtliche Museum. Neben der Ausstellung seiner Sammlungen erfolgen hier die Veranstaltungen des VogtlĂ€ndischen Altertumsforschenden Vereins Hohenleuben (VAVH), dessen Publikationen ĂŒberregionale Verbreitung finden.
‱ In der Kirche von Hohenleuben befindet sich seit 1998 das restaurierte monumentale AltargemĂ€lde Kalvarienberg des Gothaer Malers Paul Emil Jacobs, das dieser 1844 fĂŒr die Augustinerkirche in Gotha geschaffen hatte und das dort 1939 beim Kirchenumbau entfernt und eingelagert worden war.
‱ Die Stadt besitzt einen 25 Meter hohen Wasserturm, der von 1906 bis 1973 in Betrieb war und im Stil eines Wehrturmes errichtet wurde. Das Fassungsvermögen des HochbehĂ€lters betrĂ€gt 70 Kubikmeter.
‱ In der Stadtkirche von Hohenleuben wurde 1741 eine FĂŒrstengruft des Hauses Reuß-Köstritz angelegt und bis 1878 benutztcite-ref-14[14]. Die Gruft konnte in den 1990er Jahren noch auf Anfrage beim Pfarramt besichtigt werden.

VogtlÀndischer Altertumsforschender Verein Hohenleuben und Museum Reichenfels

Am 29. Dezember 1825 grĂŒndeten die ehemalig Jenaer Studenten Friedrich Alberti, Konrad Benjamin Meißner und der Arzt Julius Schmidt im Ort den VogtlĂ€ndischen Altertumsforschenden Verein Hohenleuben. Dieser baute eine museale Sammlung und eine wissenschaftliche Bibliothek zur Regionalgeschichte auf, die inzwischen auf etwa 35 000 BĂ€nde angewachsen ist.cite-ref-15[15]

Von 1829 bis 1836 erschienen unter dem Titel VARISCIA die Mitteilungen aus dem Archiv des VogtlÀndischen Altertumsforschenden Vereins. In der Folgezeit kamen sie in der Regel als Jahresberichte. Ab 1946 gab es die Mitteilungen der Freunde des Kreismuseums Hohenleuben, ab 1951 das Jahrbuch des Kreismuseums Hohenleuben-Reichenfels.

Die Bibliothek war anfangs in den RĂ€umen des Gasthauses untergebracht. 1938 wurde der Grundstein fĂŒr einen Neubau eines Museums gelegt. Dieser wurde dann aber bis zum Ende des NS-Staats militĂ€risch genutzt. Erst von 1947 bis 1949 konnte das Museum und die dazugehörige Bibliothek eingerichtet werden.

Freizeit

Im Umfeld von Hohenleuben befindet sich die Leubatalsperre und die Burgruine Reichenfels, welche nahe am Bahn-Haltepunkt Hohenleuben liegt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Hohenleubens Wirtschaft wird von der Justizvollzugsanstalt Hohenleuben geprĂ€gt, die grĂ¶ĂŸter Arbeitgeber der Stadt ist. DarĂŒber hinaus sind kleine Gewerbetreibende im Ort ansĂ€ssig. Ferner wurden im Ort durch die Firma Zeha (1972–1989: VEB Spezialsportschuhe Hohenleuben im Kombinat Schuhe) bis 1993 unter anderem Sportschuhe hergestellt, die auch von mehreren Nationalmannschaften genutzt wurden.

Persönlichkeiten

‱ Karl Christian Gottlieb Sturm (1780–1826), in Jena und Bonn-Poppelsdorf tĂ€tiger Agrarökonom
‱ Karl Friedrich Alexander Freiherr von Görschen (1738–1818), Generalmajor in der kaiserlichen Armee der Habsburgermonarchie
‱ Ludwig Alberti (1805–1857), deutscher Richter und Politiker
‱ Ludwig Fuchs (Politiker, 1808) (1808–1861), deutscher Notar und Abgeordneter
‱ Moritz Fuchs (1810–1886), deutscher Landrat und Abgeordneter
‱ Gottlob Groß (1811–1877), deutscher Glasermeister und Politiker
‱ Friedrich Fischer (Politiker, 1815) (1815–1874), 1851 bis 1874 BĂŒrgermeister von Hohenleuben und Landtagsabgeordneter
‱ Gustav Groß (1825–1878), deutscher Webermeister und Abgeordneter Reuß j.L.
‱ Reinhardt Patzer (1872–ins 20. Jahrhundert), deutscher GewerkschaftsfunktionĂ€r und Politiker (SPD)
‱ Paul Köttnitz (1875–1954), bay. Regierungsrat, Heimatforscher und BundesverdienstkreuztrĂ€ger

Literatur

‱ Bodo Krause: Familienbuch der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Hohenleuben von 1643 bis 1910 mit BrĂŒckla, Hain, Kauern, Lunzig, Mehla und NĂ€ssa. 3 BĂ€nde; Koblenz: Cardamina 2025, ISBN 978-3-86424-680-7
‱ Anja Löffler: Reußische Residenzen in ThĂŒringen, Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktor-Ingenieurs (Dr.-Ing.), Bauhaus-UniversitĂ€t Weimar, 21. Dezember 2000, Seite 406ff
‱ Manfred Ungelenk: Eine Bibliothek in Hohenleuben. In: Marginalien, 1975, 58. Heft, S. 70–72

Weblinks

Commons

: Hohenleuben

– Sammlung von Bildern

‱ Informationen zu Hohenleuben auf der offiziellen Internetseite des Landkreises Greiz (Memento vom 24. Juni 2013 im Internet Archive)

Einzelnachweise

cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-th-11. Bevölkerung der Gemeinden vom ThĂŒringer Landesamt fĂŒr Statistik (Hilfe dazu).
cite-note-22. ↑ August Beck: Die Geschichte des Gothaischen Landes, Band I, Geschichte der Regenten, Gotha, 1868. S. 52
cite-note-33. ↑ GĂŒnter Steiniger: MĂŒhlen an der Auma, der Triebes, der Leuba und im GĂŒldetal Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2011, ISBN 978-3-86777-296-9, S. 143–148, 185–188
cite-note-44. ↑ Die Pflege Reichenfels im Buch "Geographie fĂŒr alle StĂ€nde, S. 879
cite-note-55. ↑ Landratsamt Gera im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 2024-11.25; abgerufen am 16. August 2025.
cite-note-66. ↑ ThĂŒringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu StĂ€tten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 ThĂŒringen, Erfurt 2003, S. 115, ISBN 3-88864-343-0
cite-note-77. ↑ Burgruine Reichenfels-Eine Wanderung durch Historie und Landschaft, Museum Reichenfels, Stadt Hohenleuben, vermutlich um 1992 herausgegeben, S. 22
cite-note-88. ↑ Burgruine Reichenfels-Eine Wanderung durch Historie und Landschaft, Museum Reichenfels, Stadt Hohenleuben, vermutlich um 1992 herausgegeben, S. 58
cite-note-99. ↑ Burgruine Reichenfels-Eine Wanderung durch Historie und Landschaft, Museum Reichenfels, Stadt Hohenleuben, vermutlich um 1992 herausgegeben, S. 26 u. 49
cite-note-1010. ↑ Die Christianisierung der FĂŒrstentĂŒmer Reuss, Inaugural-Dissertation von Friedrich Priegel 1872, Publikation des Jahres 1908, Seite 25
cite-note-1111. ↑ Rudolf Diezel: Übersicht ĂŒber die BestĂ€nde des Landesarchivs Greiz, 1963, S. 117–118
cite-note-122. ThĂŒringer Landesamt fĂŒr Statistik, Gemeinderatswahl 2024 – endgĂŒltiges Ergebnis, Stadt Hohenleuben, abgerufen am 10. Juni 2024.
cite-note-a1-1313. ↑ Ute Flamich: 143. Taubenmarkt in Hohenleuben. In: ThĂŒringische Landeszeitung. 20. Februar 2012, archiviert vom Original am 3. April 2016; abgerufen am 27. MĂ€rz 2024 (auch OstthĂŒringer Zeitung).
cite-note-1414. ↑ Burgruine Reichenfels-Eine Wanderung durch Historie und Landschaft, Museum Reichenfels, Stadt Hohenleuben, vermutlich um 1992 herausgegeben, S. 58
cite-note-1515. ↑ Museum Reichenfels. Abgerufen am 14. August 2025.